Während der Anhörungssaal und die Bibliothek über die Ebene der Nordallee erschlossen werden, wurde die Hallenebene als zentraler Zugangsbereich zu den Büroräumen auf eine Höhe von 6,40 m angehoben.
Die zentrale Halle des Lüders-Hauses bildet die
Fortsetzung der Erschließungshalle im Löbe-Haus

Die Verbindung zwischen westlicher und östlicher Ebene wird markant hervorgehoben durch die großzügige Freitreppe, die vom südlichen Spreeplatz aus über drei weite Absätze zu einer der zentralen Halle vorgelagerten Aussichtsterrasse ansteigt.
 

Die große Freitreppe mit Aussichtsterasse
im Südwesten






 
Beidseitig der transparent konstruierten Halle liegen nördlich ausgerichtet drei und nach Süden hin zwei Bürotrakte. Die hier untergebrachten Arbeitsräume orientieren sich zu den begrünten Außenhöfen hin.
Zur Sicherung einer optimalen Lichtversorgung erhalten die Büros raumhohe Fenster; die Außenhöfe sind in diesem Bereich zusätzlich auf eine Höhe von 6,40 m unter Straßenniveau abgesenkt, um auch hier eine hohe Tageslichtausbeute zu erzielen.
Eingefasst von je zwei Bürokämmen liegen die vier quadratischen Sonderbaukörper in struktureller Analogie zu den Ausschusssälen im benachbarten Paul-Löbe-Haus.
 
 
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